Genfer Kinderrechtskomitee untersucht die Situation der Kinderrechte in Luxembourg

Verfolgen Sie ONLINE die Sitzung des Genfer UN-Kinderrechtskomitees, die am Montag 30. September ganztägig in Genf stattfinden wird.

Das Genfer Kinderrechtskomitee überprüft periodisch alle 4 beziehungsweise 8 Jahre die Situation der Kinderrechte in verschiedenen Ländern und erteilt anschliessend Empfehlungen zur weiteren Umsetzung der Kinderrechtskonvention auf nationaler Ebene.

Am montag, 30. September wird sich das Genfer Komitee mit der Situation in Luxemburg befassen. Auf der Grundlage eines Berichts der luxemburgischen Regierung und weiterer alternativer/zusätzlicher Berichte von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) wie etwa dem RADELUX-Bericht (www.radelux.lu) wird das Komitee einer Delegation von Regierungsbeamten aus Luxemburg Fragen stellen. Dieses Verfahren bezeichnen wir allgemein als  UN-Kinderrechts-Monitoring im Rahmen der KRK (UN-Kinderrechtskonvention). Vor ort werden auch Vertreter der RADELUX-NGO-Gruppe sein, sowie der Präsident des Ombudscomité fir d'Rechter vum Kand, René Schlechter.

Die morgige Sitzung in Genf beginnt ab 10h00 bis 13h00 und findet von 15h00 bis 18h00 statt. Die Sitzung wird auch live übertragen, so dass Sie dies online verfolgen können:  www.treatybodywebcast.org  

Weitere Details zur Sitzung finden Sie auf der offiziellen Seite des Kinderrechtskomitees: http://www2.ohchr.org/english/bodies/crc/crcs64.htm 

Ende dieser Woche wird dann das Komitee seine Empfehlungen („observations finales“) festhalten und publizieren.

Auf der RADELUX-Homepage finden Sie die entsprechenden Dokumente.

 


Les réponses aux questions émises par le CRC sur le rapport du gouvernement luxembourgeois

http://daccess-dds-ny.un.org/doc/UNDOC/GEN/G13/463/28/PDF/G1346328.pdf?OpenElement

 

rapport alternatif (Radelux)

http://www.ances.lu/attachments/155_RADELUX_new%2006-02-2013%20DINA4%20layout.pdf

 

annexe au rapport alternatif

http://www.ances.lu/attachments/155_RADELUX_transgender%2006-02-2013%20DINA4%20layout.pdf

Les réponses des ONGs RADELUX aux réponses du gouvernement

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