Conférence: Le Modèle de Consensus Parental au Tribunal de la Famille de Dinant

Geschrieben von Charel Schmit. Veröffentlicht in Events organised by ANCE / ANCES

Le Modèle de Consensus Parental au Tribunal de la Famille de Dinant

Elteren Getrennt (a.s.b.l.), Ombuds-Comité fir d'Rechter vum Kand, CERES Fondation Kannerschlass (a.s.b.l.), ANCES (a.s.b.l.)

invitent à leur CONFÉRÉNCE

En présence de Monsieur le ministre de la Justice Felix BRAZ

Lundi 25 avril 2016 à 18.30 heures à l'Abbaye Neimënster (salle Josée Ensch)


En 1992, le juge de la Famille et des Tutelles Jürgen Rudolf a impulsé à Cochem une pratique différente en collaboration avec tous les professionnels concernés par les séparations de parents. Il a développé un modèle qui s’est révélé si efficace qu’il a été intégré dans la législation allemande. Ce modèle, dit actuellement de « Consensus parental », tue dans l'oeuf les conflits naissants, sans leur laisser le temps de se développer et de se cimenter.
Dans l’arrondissement judiciaire de Dinant, les juges de la Jeunesse, séduits par ce modèle ont décidé d’adapter à leur réalité cette pratique depuis le 1er avril 2012. D’autres arrondissements ont emboité le pas et d’autres s’apprêtent à le faire. Tous ceux qui l’appliquent sont très satisfaits des résultats obtenus rapidement.
La philosophie et l’objectif principal de ce mode d’intervention consistent à permettre aux enfants devenus l'enjeu du conflit familial de préserver et/ou de restaurer les liens avec chacun des parents. Ce processus est produit par une incitation forte à la collaboration parentale, incitation qui est soutenue par une articulation professionnelle cohérente et adéquate sous l’impulsion du juge pour éviter l’enlisement du conflit et  l’épuisement du système judiciaire.

 

le nombre de places étant limité, veuillez confirmer votre présence à info(a)elterengetrennt.lu

After-Work-Meeting "Theorie a Praxis am Dialog" zum Thema Qualitéit an der Kannerbetreiung / Non-Formale Bildungsberäich

Geschrieben von Charel Schmit. Veröffentlicht in Events organised by ANCE / ANCES

Im Rahmen des Internationalen Tages der Sozialen Arbeit laden das LTPES (Lycée technique pour professions éducatives et sociales) und die ANCES (Association Nationale des Communautés Éducatives et Sociales; Lëtzebuerger Fachverband fir Sozial Arbecht, Bildung an Erzéiung) Sie herzlich ein teilzunehmen an einem

 After-Work-Meeting „Theorie a Praxis am Dialog“ zum Thema: Qualitéit an der Kannerbetreiung / Non-formale Bildungsberäich

 Am Dienstag, den 15. MÄRZ 2016, 17.30 – 19h30

 Salle de conférence 1er étage au LTPES , Campus scolaire Mersch - 45, rue de la Gare - L-7590 Mersch

 Die am 24. Februar 2016 vom Parlament verabschiedeten Gesetzesänderungen zur Qualitätssicherung im Bereich der Kindertagesbetreuung sowie dem non-formalen Bildungsbereich markiert eine Wende in der Entwicklung dieses sozialpädagogischen Arbeitsfeldes: So wird die Forderung nach Flexibilisierung von Betreuungsstrukturen und dem tatsächlich erfolgten flächendeckenden Ausbau an Kinderbetreuungsangeboten von der Erfordernis ergänzt, die Qualität der bestehenden Dienste zu verbessern und abzusichern. Was wird sich konkret im Feld ändern? Wie trägt die Neuregelung der Entwicklung (evtl. Fehlentwicklungen) und den Erfordernissen im Feld Rechnung? Welche pädagogischen Konzepte setzen sich durch? Welche Perspektiven eröffnet die derzeitige Profilierung im non-formalen Bildungsbereich in der Zusammenarbeit mit den schulischen Akteuren als Verantwortliche für den formalen Bildungsauftrag?

Nach einem Einstiegsreferat von Regierungsrat Manuel ACHTEN diskutieren wir zusammen mit Akteuren aus Praxis und Wissenschaft, aus dem Bildungs- und Sozialwesen sowie der Politik (Parlamentskommission), die für Austausch und Debatte eingeladen sind.

 Mit Wortmeldungen und Stellungnahmen (5-10 min.) von Vertretern der Trägerorganisationen und Fachverbände / Berufsverbände. Die Gesprächsrunde findet in luxemburgischer Sprache statt. Die aktive Teilnahme und Wortmeldungen aus dem Publikum/Plenum sind erwünscht.

 „After-work“-Imbiß im Vorraum.  Büchertisch/regal mit Empfehlungen der LTPES-Bibliothek. „Staminet“ im Anschluss an die Veranstaltung  

LAMPEDUSA-Begegnungen am Rande Europas

Geschrieben von Charel Schmit. Veröffentlicht in Events organised by ANCE / ANCES

Gemeinsam mit dem "Mierscher Lieshaus" und dem "Mouvement Européen Luxembourg" laden die "Association Nationale des Communautés Éducatives et Sociales" ein zur folgender Veranstaltung (siehe auch Flyer im Anhang)

am Donnerstag, 15. Mai 2014 / 19.30 Uhr / Lorentzweiler, Festsaal (Place Ferdinand Dostert)

VORTRAG von Prof. Dr. Gilles Reckinger nach seinem gleichnamigen, mit dem Bruno-Kreisky-Preis ausgezeichenten Buch:

LAMPEDUSA-Begegnungen am Rande Europas. Einblicke in europäische Flüchtlingspolitik.

& anschließende DISKUSSIONSRUNDE mit Kandidat(inn)en für die Europawahlen.


Freier Eintritt

Prof. Dr. Gilles Reckinger studierte Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie und Soziologie in Graz, Genf, Quebec und Montreal.
Seit 2004 arbeitete er als freier Wissenschaftler, seit 2007 als Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Luxemburg, sowie als freier Erwachsenenbildner.
Seit 2013 ist er Professor für Interkulturelle Kommunikations- und Risikoforschung an der Universität Innsbruck.
Zwischen 2009 und 2012 führte er eine durch den Fonds Culturel National (Luxemburg) geförderte und mit dem Theodor-Körner-Preis ausgezeichnete ethnographische Arbeit auf der Insel Lampedusa durch. (http://www.peter-hammer-verlag.de/buchdetails/lampedusa/)
Sein aktuelles Forschungsprojekt beschäftigt sich mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen der migrantischen Erntehelfer auf den Obstplantagen in Süditalien (www.bitter-oranges.com).
Für sein Buch „Lampedusa. Begegnungen am Rande Europas erhielt er zuletzt den Bruno-Kreisky-Preis (Wien).

AEF Forum 2013 - forum Aide à l'enfance et à la famille - Kinder- und Familienhilfeforum

Geschrieben von Charel Schmit. Veröffentlicht in Events organised by ANCE / ANCES

Hilfeplanung – Partizipation - Kooperation. Wege, Herausforderungen, Fragen

 Projet d’Intervention – Participation - Coopération. routes, enjeux, questions

 Montag,  25.11.2013, 14h00 – 19h30

L.T.P.E.S. de Mersch (Lycée Technique pour Professions Educatives et Sociales, 45, rue de la Gare, L-7590 Beringen/Mersch)

 Zentrale Zielsetzungen des Gesetzes „Aide à l’Enfance et à la famille“ (AEF) sind:

  • die Beteiligung von Eltern und Kindern an der Gestaltung von Hilfen,
  • eine wertschätzende Haltung ihnen gegenüber und
  • die Prävention und Verminderung von Gewalt und traumatisierenden Erfahrungen.

Aktuelle Forschungen zeigen, dass Hilfen umso eher gelingen, wenn eine verbindliche Beziehung und Kommunikation zwischen Professionellen und Eltern entsteht und wenn Kinder und Jugendliche verstehen, was mit ihnen, warum und wie passiert.

In der Umsetzung des AEF wurden neben dem „Office National de l’Ênfance (ONE), die Services des Coordination de Projets d’Intervention (CPI) geschaffen, die im Auftrag des ONE, in Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern, Hilfen planen, Fälle koordinieren und Hilfen begleiten, d.h. „Projets d’Intervention“ gestalten und beschreiben, die Grundlage für die Gewährung von Hilfen sind.

In diesem Jahr gestalten wir das Forum AEF mit den Services CPI, um erste Erfahrungen, gelingende Praxis und Perspektiven zu diskutieren.

Die Sprachen des Forums sind Deutsch, Französisch und Englisch.

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